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Neues aus der Ingenieurdidaktik: Community of Practice meets Lead Students
Am 09. November trafen sich Unternehmensvertreter und besonders engagierte Studierende zu einem spannenden Austausch zum Thema „Verbesserung der Ingenieurslehre“
TeachING-LearnING.EU hatte beide Interessensgruppen, Lehrende und Lernende, Anfang November eingeladen.
Bereits am 08.November entwickelten die Studierenden während eines Workshops auf kreative Weise die Idee einer offenen Technikwerkstatt, welche Studierenden aller Fachrichtungen zugänglich sein soll. Ob Fahrrad reparieren, löten oder fräsen – die Werkstatt soll unter fachmännischer Betreuung viele Möglichkeiten bieten. "Miteinander lernen, ausprobieren und vor allem Lust auf Technik bekommen“, so beschreibt Workshopteilnehmerin Clara Erner, die an der RWTH Maschinenbau und Technikkommunikation studiert, das Ziel der Werkstatt.
In der Community of Practice widmeten sich die Teilnehmer am Vormittag des 09. November der Frage, wie optimale Kompetenzförderung im Studium aussehen kann. Hier lag der Schwerpunkt auf der Förderung von Auslandsaufenthalten durch Stipendien, Skypekonferenzen von Studierenden und Unternehmen sowie Onlineveranstaltungen mit ausländischen Studierenden.
Als weitere Kernbereiche zukünftiger Förderung wurde Networkingkompetenz, Selbstmanagement und Interdisziplinäres Denken identifiziert.
In einer gemeinsamen Session am Nachmittag des 09. November stellten sich Unternehmensvertreter sowie Studierende dann ihre Ideen gegenseitig vor. Als zielführend für die Verbesserung der Lehre wurde von beiden Seiten die Zusammenarbeit mit der Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“ bewertet. Durch praxisnahe Aufgabenstellungen aus der Entwicklungszusammenarbeit könnten Studierende schon zu Beginn des Studiums für ein ganzheitliches, nachhaltiges Ingenieurdasein sensibilisiert werden.
Das Fotoprotokoll zu der Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.











